AIDS - Der große Zweifel
"HIV" ist weder der Verursacher einer Immunschwäche noch der Krankheiten, die unter dem Sammelbegriff "AIDS" unsinnigerweise zusammengefaßt werden!
Die Existenz des sog. Human Immunodeficiency Virus (HIV) ist niemals wissenschaftlich gezeigt worden!
Das AID-Syndrom ist nicht infektiös!
Sämtliche Test- und Nachweisverfahren für das "HIV" sind unfähig, eine Aussage über eine "HIV"-Infektion zu machen!
Ein kleiner Irrtum der Wissenschaft? Nein!
AIDS ist ein wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Skandal, eine Tragödie, die ihresgleichen sucht!
Unglaublich? Eine unverantwortbare Behauptung?
Ja, es ist tatsächlich nicht zu glauben, daß HIV nicht der Verursacher des AID-Syndroms ist, ja, daß seine bloße Existenz bis heute nicht wissenschaftlich gezeigt werden konnte, angesichts der Bedeutung von HIV und AIDS in den Medien, in der biomedizinischen Forschung, im täglichen Leben oder im ganz privaten Bereich, wenn es darum geht, sich vor einer Ansteckung mit HIV zu schützen, so daß man das AID-Syndrom nicht bekommen kann.
Tatsächlich aber werden nach Jahren der Verdrängung und Unterdrückung wissenschaftlicher Kritik an der zum religiösen Dogma gewordenen HIV-MACHT-AIDS-HYPOTHESE die kritischen Wissenschaftler immer zahlreicher, die argumentieren, daß die HIV-Hypothese und ihre Konsequenzen für die gläubige Menschheit ein fataler Irrtum sei, den auszuräumen es höchste Zeit wird. Schon in den Anfängen der HIV-Hypothese war es wissenschaftlich unsinnig, das sog. "Retrovirus HIV" als Ursache des komplexen Syndroms namens AIDS anzunehmen, und die heutigen in über 15 Jahren intensivster Forschung angehäuften Daten über AIDS disqualifizieren die HIV-Hypothese endgültig.
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