Sonntag, 20. Mai 2012, 01:03
Willkommen, Gast!   de
Wahrheit für Deutschland Netzwerk  
  • Startseite
  • Informationen
  • Kommunikation
  • Galerie
  • Benutzer
  • Statistik
Kopp Verlag

Just Foreign Policy: Tote Iraker wegen der US Invasion

Wer ist online?

Klappen
  • Gäste: 102

Kalender

Herzlich Willkommen bei der Bürgerinitiative "Wahrheit für Deutschland"

Innerhalb der Community haben Sie mehrere Möglichkeiten sich aktiv einzubringen.

Ihre Daten unterliegen dem Datenschutz und werden nicht an Dritte weiter gegeben.

 

Forum - Paulson steckte hinter der Androhung des Kriegsrechte vor der Verabschiedung des Rettungspakets

Paulson steckte hinter der Androhung des Kriegsrechte vor der Verabschiedung des Rettungspakets
# 1 Zum Seitenanfang

Paulson steckte hinter der Androhung des Kriegsrechts vor der Verabschiedung des Rettungspakets

Senator Inhofe sagt, der Finanzminister stieß Warnungen aus am 19. September während einer Telefonkonferenz

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Thursday, November 20, 2008



Senator James Inhofe hat nun enthüllt dass Henry Paulson derjenige gewesen war, der vor der Verabschiedung des Bankenrettungspakets mit der Verhängung des Kriegsrechts und einer neuen großen Depression gedroht hatte. Die Warnungen wären in einer Telefonkonferenz gefallen, rund zwei Wochen bevor die Legislatur letztendlich vom Senat und dem Repräsentantenhaus
verabschiedet wurde. Wie wir berichtet hatten, hielt der demokratische Kongressabgeordnete Brad Sherman am 2. Oktober eine bemerkenswerte Rede im Repräsentantenhaus während der er sich über die Drohungen äußerte:

"Vielen von uns wurde in privaten Konversationen gesagt dass falls wir am Montag gegen diesen Gesetzesvorschlag stimmen, der Himmel herabfallen würde, der Markt zwei- oder dreitausend Punkte am ersten Tag fallen würde, ein paar tausend mehr am zweiten Tag, und ein paar Mitgliedern wurde sogar gesagt dass es das Kriegsrecht in Amerika geben würde falls wir mit nein stimmen."


Ein paar Tage zuvor sagte Abgeordneter Michael Burgess zum Repräsentantenhaus:

"Herr Sprecher, nach meinem Verständnis befinden wir uns unter dem Kriegsrecht das gestern Abend vom Sprecher angekündigt wurde."


Er bezog sich auf eine temporäre Aussetzung der Regeln und Beratungen, die von den führenden Abgeordneten vorgenommen wurde damit der Gesetzesvorschlag schnell verabschiedet werden kann. Die Quelle der schwerwiegendsten Drohungen über die Verhängung des physischen Kriegsrechts in Amerika, auf die sich Sherman wohl bezog, wurde nun enthüllt: Senator James Inhofe war zu Gast bei Tulsa Oklahoma’s 1170 KFAQ und wurde nach dem Urheber der Androhungen über das Kriegsrecht und die Bürgeraufstände gefragt. Er nannte Finanzminister Henry Paulson als die Quelle.

"Jemand in D.C. hat euch vor dem Rettungspaket eine Sache vermittelt, dass falls wir das nicht tun, wir etwas in der Größenordnung der Depression sehen würden, Leute sprachen über die Verhängung des Kriegsrechts, Unruhen in der Bevölkerung....wer hat euch das erzählt?"

"Das war Henry Paulson. Wir hatten frühzeitig eine Telefonkonferenz, es war an einem Freitag gleube ich - eineinhalb Wochen vor der Abstimmung am 1. Oktober. Es wäre also die Mitte gewesen...was war es noch gleich...der 19. September; wir hatten eine Telefonkonferenz. In dieser Telefonkonferenz - und ich schätze es gibt keinen Grund für mich nicht zu wiederholen was er gesagt hat - sagte er .... er malte das Bild das sie gerade beschrieben haben. Er sagte: 'Das ist ernst. Das ist die ernsteste Sache der wir gegenüberstehen.'"


Laut Inhofe sagte Paulson zu Mitgliedern des Kongresses, dass die Krise "viel schlimmer als die große Depression" sein werde falls der Kongress nicht den Gesetzesvorschlag durchwinkt um faule Kredite aufzukaufen. Die Sache mit den Krediten wäre ein Vorschlag gewesen "den er einen Tag nachdem er das Geld bekam, fallengelassen hat ".

Inhofe bezog sich auf die Kontroverse von vergangener Woche als sich herausstellte, dass das Geld des Rettungspakets nicht zum Aufkaufen von faulen Krediten verwendet werden sollte. Paulson, der ehemalige Geschäftsführer von Goldman Sachs, ordnete an dass das Geld direkt an die Banken fließen soll. Inhofe verurteilte die Geheimhaltung über den Bestimmungsort der Rettungsgelder; er meinte dass Paulson es an seine Freunde verteilt haben könnte und forderte, dass der "Blankoscheck" sofort zurückgezogen werden müsse. Inhofe versucht nun, Unterstützung für das Unterfangen zu gewinnen, den Rest des ursprünglichen Rettungspakets einzufrieren.

http://infokrieg.tv/inhofe_paulson_kriegsrecht_2008_11_20.html

Bild 20.11.2008, 22:42

Direkt antworten



:D :( I) :) :O ;) :-* :(!
Benutzerdefinierte Suche


com to date | Fusonic | DATA BECKER